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Release Notes v3.14

· 2 Minuten Lesezeit
bcmgm team

Mit Version 3.14 unterscheidet grcproxy im Ressourcenmodell zwischen einer Software als Produkt und ihren Installationen (Anwendungen): produktgebundene Angaben pflegen Sie zentral, und jede Anwendung ist über ihre neue Trägerverknüpfung eindeutig einem IT-System zugeordnet. Ein neues Software-Inventar zeigt Ihnen dazu alle eingesetzten Produkte samt ihrer Installationen (Anwendungen) auf einen Blick.

✨ Software und Anwendung im Ressourcenmodell

grcproxy unterscheidet jetzt zwischen einer Software (dem abstrakten Produkt, z. B. „Apache 2.0") und einer Anwendung als deren konkreter Installation (Anwendung) (z. B. „Apache 2.0 auf Webserver-01").

  • Beim Anlegen einer Anwendung wählen Sie eine bestehende Software als Grundlage oder legen automatisch eine neue an – bei ähnlichem Namen schlägt grcproxy passende Kandidaten vor, die Entscheidung für Wiederverwendung oder ein eigenständiges Produkt treffen Sie dabei bewusst selbst.
  • Produktgebundene Angaben (aktuell: der App-Typ) pflegen Sie zentral an der Software – sie werden automatisch auf jede zugehörige Installation (Anwendung) übertragen.
  • Jede Anwendung wird über die neue Beziehung „läuft auf" eindeutig mit ihrem IT-System verbunden. Darüber vererbt sich ihr Schutzbedarf eindeutig an dieses System, und in Ressourcenlisten erscheint sie mit ihrem Träger im Namen.
  • Neu: das Software-Inventar listet alle eingesetzten Software-Produkte mit ihren Installationen (Anwendungen) und deren Schutzbedarf auf einen Blick, inklusive Excel-Export.

Bereits bestehende Anwendungen, die mit mehreren Trägersystemen verknüpft waren, werden mit diesem Release automatisch in eine eigenständige Installation (Anwendung) je System aufgeteilt, bereits erfasste ISMS-Bewertungen wandern dabei automatisch auf die jeweils passende Installation (Anwendung). Konnte eine Prozess-Referenz dabei nicht automatisch einer konkreten Installation (Anwendung) zugeordnet werden, weist Sie grcproxy im Benachrichtigungscenter darauf hin; nach der manuellen Zuordnung steht die nächste BIA-Revision für die betroffene Instanz wie gewohnt zur Verfügung.

Mehr dazu in der Dokumentation zu Software und Anwendungen.


Verbesserungen

  • 🚀 Cloud- und SaaS-Anwendungen ganz ohne eigenes IT-System (z. B. Microsoft 365, gehostete Webanwendungen oder Cloud-Telefonanlagen) erhalten im ISMS-Automapping jetzt automatisch die für sie einschlägigen BSI-Bausteine zugewiesen.